“Die erste Ausbaustufe der PV-Anlage am Standort in Lengede wurde mittlerweile abgeschlossen”, erklärt Dr. Mattias von Harten, Projektmanager Performance und Innovation von Veolia. “Wir gehen davon aus, dass über die Anlage pro Jahr ca. 1 Gigawattstunde (GWh) Strom produziert werden kann, was dem Bedarf von fast 300 Einfamilienhäusern entspricht”.
Die gesamte produzierte Strommenge der PV-Anlagen soll künftig von Veolia selbst verbraucht werden. Überschüssiger Strom eines Standorts wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und kann von anderen Veolia Standorten entnommen werden.
Die eigene Produktion von klimaneutralem Strom wird bei Veolia in Zukunft zum Standard. Ziel ist es, die eigenen CO2-Emissionen massiv zu reduzieren und bis 2050 sogar klimaneutral zu sein. Bei Neubauten an den Standorten werden auf einer Dachfläche von 400 m² Lastreserven für eine PV-Anlage eingeplant. Veolia setzt nicht nur auf Dach-Anlagen, um auf erneuerbare Energie umzurüsten, sondern plant perspektivisch auch die Errichtung von Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen.

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